Migration in DATEV-Cloud
Ohne Stillstand im Kanzleialltag.
DATEV stellt Kanzleien auf die Cloud um. Wir bereiten Sie vor, sichern Ausfallsicherheit und steigen Modul für Modul um – kontrolliert statt erzwungen.

Was plant DATEV
DATEV möchte, dass Kanzleien nicht mehr mit eigenen Servern arbeiten – sondern über das Internet in der DATEV Cloud. Alte Software wird nach und nach abgeschaltet, Mitarbeiter lernen neue Apps, Mandantendaten liegen künftig bei DATEV, die Kostenstruktur ändert sich.
DATEV gibt die Richtung vor. Wir gestalten den Weg: vorbereiten, absichern und Modul für Modul umsteigen – statt später unvorbereitet gezwungen zu werden.
Die Herausforderungen
Was plant DATEV
Kanzleien sollen nicht mehr mit eigenen Servern arbeiten, sondern über das Internet in der DATEV Cloud.
Alte Software endet
Lokale Anwendungen werden nach und nach abgeschaltet. Mitarbeiter müssen die neuen Cloud-Apps erlernen.
Internet als Lebensader
Ohne Internet keine Arbeit. Dual-WAN (Kabel plus LTE/Satellit) macht den Alltag ausfallsicher.
Daten bleiben Ihre Pflicht
Mandantendaten liegen bei DATEV – trotzdem brauchen Sie regelmäßige Exporte und eine lokale Sicherung.
Was die Cloud bringt
Kein großer Server vor Ort
Weniger Wartung und IT-Kosten im Haus – Updates laufen automatisch.
Zugriff von überall
Arbeiten wie Online-Banking: Browser-Apps statt Installation auf dem lokalen PC.
Zukunftsfähig bleiben
Neue Module wie Kanzleimanagement und Rechnungswesen kommen – wer vorbereitet ist, steigt kontrolliert um.
Ablauf
Jetzt vorbereiten – nicht später erzwingen lassen
Grundlage, Ausfallsicherheit, Pilot, Rollout. Neue Module erst testen, dann nachziehen.
Grundlage schaffen
DATEV-Konto, Basisdaten online und Unternehmen online – der Cloud-Schlüssel für Team und Mandanten, bevor große Module kommen.
Ausfallsicherheit absichern
Internet redundant auslegen und DATEV-Daten regelmäßig aus dem Rechenzentrum exportieren – lokal sichern, weil die Verantwortung bei der Kanzlei bleibt.
Pilot statt Big-Bang
Neue Module zuerst mit einem Mitarbeiter testen. In 2–4 Monaten nachziehen, wenn Fehler und fehlende Funktionen beim Hersteller noch bereinigt werden.
Rollout & Begleitung
Vollständig umstellen, wenn der Pilot steht – mit klarem Fahrplan, Onboarding und Unterstützung bei Fragen rund um Unternehmen online und neue Apps.
Referenz
Dr. Schneiderbanger & Kollegen
Begleitung auf dem Weg in die DATEV Cloud: Was plant DATEV, welche Module kommen, wie bleiben Internet und Daten ausfallsicher – und wie steigt man Modul für Modul um.

Häufige Fragen
DATEV möchte, dass Kanzleien nicht mehr mit eigenen Servern arbeiten, sondern über das Internet in der DATEV Cloud. Alte Software wird schrittweise abgeschaltet; neue Apps entstehen im Browser.
Ein Server im DATEV-Rechenzentrum per Fernzugriff verändert für Nutzer oft wenig – der Ort des Servers ändert sich. Neue Cloud-Apps laufen wie Netflix oder Online-Banking im Browser, ohne lokale Installation. DATEV baut diese Apps neu.
Grundlage: DATEV-Konto und Basisdaten online. Aktuell u. a. EÜR Steuern, MyDATEV Kanzlei und Unternehmen online. Optional: Personal und Arbeitnehmer online. Anstehend: Kanzleimanagement (Arbeitsplatz) ab Herbst 2026 und Kanzlei-Rechnungswesen (angekündigt H2 2026).
Ohne Internet ist in der Cloud keine Arbeit möglich. Deshalb empfehlen wir Kabel plus LTE/Satellit über eine Dual-WAN-Router-Lösung – damit der Ausfall einer Leitung den Alltag nicht stoppt.
Nein. Die Verantwortung für Mandantendaten bleibt bei der Kanzlei. Deshalb gehören regelmäßige Rechenzentrums-Exporte und eine lokale Ablage (z. B. NAS) zum Konzept.
Nein. Empfehlung: neue Module als Pilot mit einem Mitarbeiter starten und in 2–4 Monaten vollständig nachziehen. Frühe Cloud-Apps haben oft noch Fehler oder Lücken – der Hersteller bereinigt das in den ersten Monaten.
Anfrage
Migration anfragen
Kurzes Gespräch zu Bestand, Internet, Datenexport und nächstem Modul – unverbindlich.
Mit dem Absenden bestätigen Sie, dass Sie die Datenschutzerklärung gelesen haben und der Verarbeitung Ihrer Daten zustimmen.
